Unsere 5 achtsame Ideen für deinen Sommer

Der Sommer ist da und wir haben 5 achtsame Ideen für dich, wie du diesen Sommer alleine oder gemeinsam mit deinen Liebsten kleine Rituale und Unternehmungen einplanen kannst. Die einzelnen Inspirationen dienen dir eine kleine gedank­li­che Aus­zeit zu gönnen und Som­mer­ge­fühle mit deiner Familie zu teilen.

1. Eige­nes Obst oder Gemüse anpflan­zen und ernten

Vielleicht bist ein wahrer Profi in Sachen Gartenarbeit und Anpflanzen und es fester Bestandteil deiner Frühjahrs- & Sommerplanung. Falls du noch kein Profi bist, ist es nicht zu spät, einer zu werden. Es kann ein unglaub­lich schö­nes Gefühl sein, sich auf diese Art selbst zu ver­sor­gen. Auch wenn du keinen eige­nen Garten oder Balkon hast, kannst du dir einige Nutz­pflan­zen in deiner Woh­nung züch­ten — sei es, dass du nur den Basi­li­kum aus dem Super­markt in einen Blu­men­topf stellst und so lange gießt, bis wieder neue Blät­ter nach­wach­sen. Auch andere Küchen­ab­fälle kannst du wun­der­bar für deinen klei­nen ​Indoor-Garten” nutzen. Egal, ob eine Zwie­bel, Knob­lauch­zehe, Sel­le­rie- oder Salats­trunk rich­tig ein­ge­pflanzt, kannst du viele Obst- und Gemü­se­sor­ten nach­wach­sen lassen.

Sich um Pflan­zen zu kümmern, ist sogar eine Acht­sam­keits­übun­g: Sich mit allen Sinnen um Pflanzen zu küm­mern, sie zu nähren, zu pfle­gen, zu gießen, dafür braucht es deine Auf­merk­sam­keit. Es wird die große Freude bereiten, sie zu beob­achten, wie sie wach­sen und sich von Woche zu Woche ver­än­dern – die Farben, die Formen, die ersten Früchte, ihr Geruch und wie sie sich anfüh­len. Es ist auch eine wundervolle Übung mit und für Kinder, die großen Spaß daran haben werden, sich um die Pflanzen zu kümmern.

Unser Tipp: Die fayo Podcast-Folge zu Microgreens – absolut empfehlenswert!

 

2. Einen Kurztrip in die Umgebung oder einen ganzen Tag in der Natur ver­brin­gen

Um Ruhe und Kraft zu tanken, musst du gar nicht weit weg. Ein Kurz­trip kann schon rei­chen, um auf andere Gedan­ken zu kommen oder ein­fach mal die Per­spek­tive zu wech­seln. Eine Fahrradtour mit Picknick, ein Ausflug in einen Naturpark, ein kleiner Trip an den See in der Nähe. Ein Katzensprung weit weg kann manchmal schon Wunder bewirken und frischen Wind in den Alltag bringen.

Beim achtsamen Reisen steht die Nachhaltigkeit stark im Fokus: Busreisen, Bahnverbindungen, Fahrradtouren alles möglich und vor allem abwechslungsreich für die Kinder.

3. Etwas “Verrücktes” machen, das man nur im Sommer macht

Als Kind hätten wir am liebs­ten fünf Kugeln Eis geges­sen, durf­ten aber nur zwei bestel­len. Als Erwach­sene könn­ten wir so viel Eis essen, wie wir möch­ten, erlau­ben uns oft aber nur eine aus Angst, im Sommer den ​Bikini-Body” zu ver­lie­ren. Unser Tipp: Ein­fach mal eine Kugel mehr bestel­len! Natür­lich gilt das nicht für jeden Tag, doch min­des­tens einmal diesen Sommer darfst du dir den Luxus erlau­ben und alle Sorten Eis bestel­len, die du möch­test. Obwohl fayo großen Wert auf gesunde Ernährung legt, sagen wir auch ganz klar: Ausnahmen müssen sein, die tun nämlich vor allem dem Geist gut!

Im Sommerregen tanzen, unter freiem Himmel im Garten zelten oder die Straßen der Nachbarschaft mit Kreide bemalen – sich wieder wie Kind fühlen und hüpfen, tanzen und singen auf der Wiese im Park. Es gibt unzählige Möglichkeiten, etwas “Verrücktes” zu tun, was eine Ausnahme darstellt und was man sonst nicht machen würde. Auch das fällt unter Achtsamkeit – warum? Weil du dir bewusst diese Ausnahme genehmigst, weil du bewusst den Kopf freimachst und weil du mit deiner ganzen Aufmerksamkeit im Moment lebst!

4. Ein Open-Air-Kino besu­chen — und eigene Snacks mit­brin­gen

Unter freiem Himmel auf einer Decke sitzen, leckere Snacks dabei haben und im Open-Air-Kino einen guten Film zu schauen. Wenn da kein nostalgisches Sommer-Feeling aufkommt! Open-Air Kinos gibt es mitt­ler­weile in jeder grö­ße­ren Stadt. Und wenn du keins in deiner Nähe fin­dest, kannst du viel­leicht selbst eins orga­ni­sie­ren: Einfach einen Beamer und eine nackte Haus­wand oder ein altes Bettlaken aufspannen, Kissen und Decken raus – und dann fehlen nur noch die Snacks!

Egal, wo du deiner Lei­den­schaft für Filme nach­gehst — sei acht­sam mit der Natur. Snacks gehö­ren zu jedem guten Film und zählen leider oft nicht zur Kategorie “gesund”. Am besten, du bringst also deine eige­nen Snacks mit. Nüsse, Obst und Scho­ko­lade sind beim nächsten Unver­packt-Laden kaufen. Energy Balls oder ein veganes Bananenbrot backen und mitbringen. Viel­leicht hast du auch eine eigene Glas­trink­fla­sche, die du mit­neh­men kannst. Das spart nicht nur Geld, son­dern auch Müll.

5. Outdoor Yoga

Der Sommer ist die ideale Jah­res­zeit, Kraft in der Natur zu tanken, aber auch, um der Natur etwas zurück­zu­ge­ben! Yoga unter freiem Himmel zu praktizieren, macht super viel Freude. Es trainiert deine Wahrnehmung für deine Umgebung, schult deine Sinne und du lernst dein Körpergefühl neu kennen, weil die Bodenbeschaffung eine andere ist als im Studio oder Zuhause. Deine Praxis verbunden mit einer kurzen Dankbarkeitsübung am Ende und du gibst der Natur etwas zurück! Du fühlst dich frei und unbeschwert – es ist einfach wundervoll und vor allem unkompliziert.
Unser Tipp: Erkundige dich auf Social Media, ob Outdoor Yoga-Kurse in deiner Umgebung angeboten werden. Ansonsten findest du vorab meinen Outdoor Yoga-Flow hier:

 
 
Wir wünschen dir einen unvergesslich achtsamen Sommer 2021!

 

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