Apfelessig – Ein Schluck am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen!

Putzen, kochen, auftragen: Der Apfelessig ist wohl eins der unterschätzten Hausmittel überhaupt. Dabei ist er eine wahre Vitamin-Bombe und hält Körper und Wohnung in Schach! Wir verraten dir, wie du den Apfelessig am besten anwendest und welche gesundheitlichen Effekte er wirklich hat.

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Apfelessig trinken

Endlich mal den Salat aufpeppen oder einfach mit Wasser verdünnt genießen: Hier sind drei Gründe, warum du jeden Tag ein bisschen Apfelessig in dein Leben lassen solltest:

  • Reines Hautbild: Du leidest unter Akne oder lästigen Ekzemen? Durch entzündungshemmende Inhaltsstoffe kann der Apfelessig innere Inflammationen bekämpfen, die Leber unterstützen und den Körper von Schlacken befreien. Je mehr Giftstoffe durch ihn aus dem Körper geleitet werden, desto weniger Schadstoffe müssen über die Haut ausgeschieden werden. Unser Tipp: Trinke jeden Morgen, 30 Minuten vor dem Frühstück, ein Glas Wasser mit einem EL Apfelessig. Warte am besten mit dem Zähneputzen, damit die Säure deinen Zahnschmelz nicht angreift.
  • Sodbrennen: Das fettige Essen lässt sich manchmal nicht vermeiden, Sodbrennen dagegen schon. Die gesunde Säure des Apfelessigs senkt nämlich den pH-Wert deines Magens, sodass er nicht so viel Magensäure produzieren muss. Außerdem wirkt Apfelessig basisch und kann mit wichtigen Inhaltsstoffen wie Kalium und anderen Mineralien eine irritierte Magenschleimhaut vorbeugen. Unser Tipp: Vor dem Essen 1 – 2 EL Apfelessig verdünnt mit Wasser trinken. Je regelmäßiger du ihn trinkst, desto schneller können sich positive Effekte einstellen.
  • Verdauung: Die probiotische Flüssigkeit mit vielen Vitaminen und Fruchtsäuren, spült deinen Verdauungstrakt heilend durch. Freue dich also über eine geförderte Verdauung und weniger Bauchrumoren. Warum? Die Nahrung wird schneller verarbeit und verhindert dadurch Schlacken. Unser Tipp: Ersetze herkömmlichen Essig durch Apfelessig. Er ist enthält weniger Zucker und sättigt schneller, als übliche Sorten.

Apfelessig für den körper

Das unterschätzte Superfood räumt nicht nur innerlich kräftig auf, sondern schenkt dir auch bei einer äußerlichen Behandlung tolle Effekte! Wir zeigen dir, wie leicht du den Apfelessig im Bad benutzen kannst!

  • Haarspülung: Du willst ein natürliches und biologisches Shampoo? Probiere es mal mit Apfelessig. Wenn du unter Schuppen leidest, dann kannst du dich über eine gesunde und beruhigte Kopfhaut freuen – ohne Nebenwirkungen oder Chemie.                    Unser Tipp: Mache deine Harre nass und verreibe den Apfelessig großzügig in der feuchten Mähne. Lass alles 5 – 10 Minuten einwirken und spüle danach den Essig kräftig aus.
  • Deodorant: Der Apfelessig schafft es auch mit seinen Inhaltsstoffen die müffelnden Bakterien auf der Haut zu bekämpfen, die für den unangenehmen Geruch verantwortlich sind. Ein Grund mehr, das natürliche Deo mal auszutesten.                Unser Tipp: Weiche ein Wattepad mit Wasser ein und füge einige Tropfen Apfelessig hinzu (Verhältnis 1:1). Für einen angenehmen Duft kannst du noch ätherische Düfte hinzuzaubern! Einfach die Achselhöhle damit auswischen und über die frischen Effekte freuen.

Apfelessig für die Wohnung

Wer eine saubere Wohnung haben möchte, greift viel zu häufig zu reinen Chemiekeulen – und verpestet die eigene Wohnung und die Umwelt. Das muss doch nicht sein! Denn unsere Apfelessig-Geheimwaffe ist natürlich auch dafür zu haben. Also, hol den Essig raus und los geht’s mit dem Sommerputz!

  • Putzen: Egal was verkalkt oder verschmutzt ist: Ersetze herkömmichen Essig-Reiniger einfach durch Apfelessig und halte eine biologische Putzmaschine in deinen Händen. Unser Tipp: Bei empfindlichen Oberflächen solltest du noch mit Wasser hinterher wischen oder die Tinktur verdünnen, damit das Material nicht angefressen wird.

Das solltest du beim Kauf deines Apfelessigs beachten!

Beim Apfelessig solltest du nicht sparen, sondern auf hochwertige Bio-Qualität achten. Anders kann das Getränk nicht gewährleisten, dass du gesunde und wirksame Inhaltsstoffe aufnehmen kannst.

  • Naturtrüb (sonst ist er gefiltert und ohne Mikroorganismen)
  • Bio-Qualität (wir wollen keine gespritzten Äpfel)
  • Glasflasche (gesünder und nachhaltiger)
  • Mit Schwefelanteilen (Dadurch kommt deine Verdauung so richtig in Schwung)